Jugend


15x Jugend-Sommer-Video-Seminar am Klopeiner See
  7x Kapfenbergrer Jugendfilmer bei den UNICA-Filmweltmeisterschaften


34 Jahre Kapfenberger Jugendfilmarbeit     1982 – 2016


Im Rahmen der 18. Kapfenberger Kulturtage wurde dem Kapfenberger Filmklub für die 10jährige herausragende Jugendfilmarbeit der Kapfenberger Kulturpreis 1992 verliehen.
Begonnen hat die Idee einer gezielten Jugendfilmarbeit mit der Schülergruppe rund um Christian GRAFF und Reinhold PAAR, die Themen aus der Umwelt, dem Schulmilieu, der Freizeitgestaltung oder Wettbewerbsvorgaben aufgriffen und mit dem damals neuen Medium Video umsetzten. Dokumentationen über die Stahlkrise, Musikvideos und gelungene Spielfilmversuche führten zum zweimaligen Österreichischen Video-Staatsmeisterschaftstitel in den Jahren 1983 und 1984.

Oft waren es ähnliche Problemkreise, die von den verschiedensten Jugendgruppen vollkommen unabhängig voneinander, aber immer gleich abgehandelt wurden. Interessant zu erwähnen wäre, dass es fast immer Spielfilme waren und sind, die von Jugendlichen produziert werden. Auch die Super 8-Filme von Michael GRATZ wurden von Jahr zu Jahr aufwendiger, umfangreicher und handwerklich besser. Das führte zu mancher Romanverfilmung in dieser Zeit. Trotz guter Ansätze fanden diese Produktionen keine Gnade vor den Augen strenger Juroren bei Österr. Staatsmeisterschaften, obwohl es für Sonderpreise (beste Kamera, bestes Drehbuch ...) immer leicht gereicht hatte.

Mit Oliver DOMBERGER, Gerhard KAINDL (†) und Guido MEICHENITSCH tauchten experimentelle Ideen in der damaligen Jugendfilmarbeit auf. Neue Maßnahmen erwiesen sich zum Darstellen sehr zeitnaher, altersbedingter Themen (z.B. Mystik) als notwendig.

Durch den großen Arbeitsanteil wurden die gut vorbereiteten Jugendcamp-Projekte immer größer und finanziell aufwendiger. Jeder musste seinen Beitrag leisten (vor und hinter der Kamera, wichtige Arbeiten in der Vorbereitung und am Set), um später dann auch im Nachspann aufzuscheinen.

Oft musste Obmann Günther AGATH als Projektleiter helfend einspringen, umorganisieren und bei leerer Kasse private Sponsoren bzw. das Kapfenberger Jugendforum ersuchen, „darüber zu helfen“. Leider geschah es, dass Teile von Super 8-Filmen beim Entwickeln verfärbt worden waren, wodurch ein Filmprojekt leider nie vollendet wurde und die Jugendfilmcamp-Idee damit beinahe untergegangen wäre. Glücklicherweise aber gestaltete Bernhard ALLMER parallel zu diesem Vorhaben eine Videodokumentation, die den Jugendlichen und der Vereinsleitung neuen Mut und Kraft gab, weiterzumachen.
Unmittelbar nach diesem Rückschlag halfen alle bei einer neuen Gruppe rund um Gregor TÖGLHOFER, den WAGNER-Brüdern und Walter WASNER mit, einen „schlagreichen“ Super 8-Film fertig zu stellen. Das große Echo in den Medien über die ungewöhnliche Zusammenarbeit so vieler Jugendlicher auf dem kreativ schöpferischen Gebiet des Films und die zur Staatsmeisterschaft qualifizierte Video-Dokumentation von Bernhard ALLMER über den Kapfenberger Maler Heinz WAGNER, brachten einen ungeheuren Aufschwung und riesiges Interesse an dieser Jugendarbeit in und um Kapfenberg.

Die ersten Versuche auf 16mm zu drehen, waren für Franz MORITZ und Walter SCHWARZ sehr erfolgreich. Experimental- und Musikfilme entstanden, und nach Überwindung großer Hindernisse beim Vertonen wurden jene Streifen sogar bei den Österreichischen Filmtagen in Wels angenommen und gezeigt. 1993 erhielt Franz MORITZ für die ausgezeichnete Kameraführung beim Kino-Clip „Test 105“ den Österreichischen Nachwuchsförderungspreis und konnte sich mit seinen Kapfenberger Mitarbeitern Walter SCHWARZ und Dieter & Ewald GRABENBAUER über die Verleihung des Österreichischen Staatspreises in der Kategorie Kinowerbefilm durch Bundesminister SCHÜSSEL an diese Produktion freuen.

Inzwischen bereiteten Michael GRATZ und Oliver DOMBERGER einen abendfüllenden Jugendspielfilm vor, diktierten dem Scriptgirl Manuela MERTH (bekannt für ihre spitze Feder und Zunge als Kabarettistin) ein 180 Seiten langes Drehbuch in die Schreibmaschine und machten sich auf die Suche nach geeigneten Drehorten in und um Kapfenberg. Unter Mitwirkung des Toningenieurs Manfred OFNER und der Brüder Dieter und Ewald GRABENBAUER beim Setzen des Lichtes war der Film „Flying Dreams“ nach 42 Drehtagen im „Kasten“. Insgesamt halfen bei diesem Projekt 350 Schüler, deren Eltern, Lehrer, Professoren, Schulwarte und Direktoren aus sieben Kapfenberger Schulen zusammen. Politiker und Geschäftsleute unterstützten diese wohl einmalige Arbeit so gut sie nur konnten. Große Anerkennung brachte die erste Präsentation im Stadtkino Kapfenberg. Da dieser Film beim Österreichischen Schülerfilmfestival Jury und Kritiker gleichermaßen heiß diskutieren ließ, zeigte der ORF in „X-Large“ darüber einen ausführlichen Bericht. Nach vielen Sonderpreisen konnte diese Produktion bei der Österreichischen Film- und Video-Staatsmeisterschaft 1991 neben einer Bronzemedaille auch den begehrtesten Preis für die beste Kamera-Arbeit erringen.
Großes Pech hatte Jürgen KOMPÖCK bei der Verfilmung einer Sage aus Salzburg, da während der Dreharbeiten der Hauptdarsteller Walter SCHWARZ sen. bei einem Bergunfall ums Leben kam. Seitdem ruht der halbfertige Streifen im Archiv.

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule haben viele der Jugendlichen ihr Wissen in Kursen weitergegeben und daneben ihr Hobby mit dem Beruf verbunden, wie z. B. Manfred OFNER mit seinem Tonstudio, Kameramann Michael GRATZ und Andreas SCHLACHER als Fotografen. Barbara & Ewald GRABENBAUER haben als Fotografenmeister die Aufnahme in den Profi-Kameramann-Kurs geschafft bzw. ein eigenes Geschäft eröffnet. Christian GRAFF wurde, nachdem er die Video-Abteilung im elterlichen Geschäft übernommen hatte, selbständiger Video-Produzent. Walter SCHWARZ war Geschäftsführer bei ORATOR Wien, der größten Foto & Filmfirma Österreichs und hält die vielen in Wien wohnenden Kapfenberger Jugendlichen in der Filmplattform zusammen (jeden Dienstag in einem Caféhaus im VI. Bezirk) und träumt speziell nach einem Kino-Vorführer-Kurs noch immer von einem eigenen Kino.

Der nächste Spielfilm aus dem Agentenmilieu von Gregor TÖGLHOFER entstand neben den Vorbereitungen zur Matura und unter Mitarbeit seiner Schulkollegen aus HTBL und HAK bzw. seiner Freunde aus dem Tanzklub. Erstmals konnte ein Film aus Kapfenberg den Steirischen Filmförderungspreis erringen, so dass die 10jährige Aufbauarbeit für die Jugendlichen im Filmklub Kapfenberg immer mehr von Erfolg gekrönt wurde.
Gerhard KAINDL (†), ein Video- und Computerfachmann, und sein Mitarbeiter Herbert WINTER bestachen durch außergewöhnliche Videoanimationen, Experimentalvideos bzw. beschritten bei Live-TV-Reportagen einen neuen Weg in der vielfältigen Klubarbeit, den Guido MEICHENITSCHs Musikvideos wurden auch im ORF „Schnappschuss“ und SAT1 „Clip-Clap“ gezeigt.

Großes Geschick bewiesen Thorsten HASEWEND bei der kulinarischen Ausrichtung und Manfred OFNER mit Klaus MORGENSTERN bei der Dia-Darbietung am Australien-Tag Ende Oktober 1991 im Stadtsaal am Schirmitzbühel. Ein neues hoffnungsvolles Talent wuchs mit Eveline TÖFFERL im Filmklub heran. Über ihren Märchenfilm und ihre Fähigkeit, Gelerntes umzusetzen, haben einige „alte Hasen“ gestaunt. So konnte sie unter 750 Einsendungen die beste Werbeidee verfilmt vorlegen und eine Videokamera gewinnen. Manfred OFNERs 16-mm-Film wurde eingeladen, im September 1992 Österreich bei der UNICA (Weltmeisterschaft) in Ravenna zu vertreten.

Unsere Kapfenberger Gruppe in Wien (Walter SCHWARZ, Barbara & Ewald und Dieter GRABENBAUER, Thorsten HASEWEND, Franz MORITZ, Manfred OFNER u.v.a) stellten in unterschiedlicher Teamarbeit sowohl einen Super 8-Clip und zwei Kurz-Spielfilme auf 35mm fertig.
Das Projekt HEADGAME“ vom Team GRATZ wurde im Oktober 1993 vollendet, um bei den 11. Kapfenberger Filmtagen seine Uraufführung im Stadtkino zu erleben. Gold bei LM und wieder einmal „Beste Kamera Österreichs“ bei STM 1994 waren der Lohn.

Andreas SCHLACHER nahm am internationalen Video-Workshop „ANIMA“ in Dresden teil. Der entstandenen Animationsfilm hat in Deutschland, leider fürDeutschland, eine Goldmedaille errungen.

Guido MEICHENITSCH errang bei den Österr. Staatsmeisterschaften 1993 mit seinem Experimentalvideo „Extra muros“ eine vielbeachtete Bronzemedaille. Ebenfalls Bronze gab es für diese Produktion beim Internationalen Experimentalfilmfestival in Krems/Donau und den Steirischen Filmförderungspreis 1993.
Eveline TÖFFERL reichte ihre Gruppenarbeit beim 3. Österr. Schülerfilmfestival 1993 in Graz ein und wurde ins Programm aufgenommen.

1996 wurde Philip URSCHITZ für ein Jahr an der Filmhochschule London aufgenommen und Manfred OFNER konnte seine Kenntnisse als Toningenieur in England und den USA vertiefen.

Das QUADRIGA-Filmproduktionsteam konnte sich durch erfolgreiche, überregionale Arbeiten einen Namen mit Film- und Video-Produktionen machen. Mit dem Obmannstellvertreter Oliver DOMBERGER fuhren vier Jugendliche bereits zweimal als „Dienst an der Partnerstadt Frechen bei Köln“ nach Deutschland, um dort bei ersten Schul-Projekten zu helfen.

Auch Jugendliche werden älter und durch gemeinsames Filmen immer besser. Mit noch genauerem Arbeiten hat die Gruppe Film-Plattform mit dem Kurzspielfilm „Papilio“ den Österr. FILM-Staatsmeistertitel 1995, viele internationale Preise in Gold, Silber und Bronze. Allgemeine Beachtung bei Publikum im In- und Ausland und durch die österr. Medien konnten damit errungen werde. Diese Kapfenbergrer Jungfilmer (Walter SCHWARZ,Ewald und Dieter GRABENBAUER, Thorsten HASEWEND, Manfred Ofner und andere mehr) vereinigten sich in der Wiener Filmblattform für weitere Produktionen. Zusätzlich gestaltete Franz MORITZ Kurz- und Animationsfilme für den ORF. Die verstärkte Jugendförderung war das nächste Ziel des Klubs, um den erreichten Standard zu festigen, vielleicht noch ausbauen zu können.

Christian F. TREITLERs erster Videokurzfilm in s/w „Spiele-Abend“ erhielt 1997 eine Einladung zu den internationalen Festivals in Ebensee, Klopein und zur Juvenale 1997 (Jugendweltmeisterschaft) in Klagenfurt.

„Cold-Air“ (ein nonverbaler Super 8 Spielfilm mit eigens komponierter Musik) von Gregor TÖGLHOFER hat sowohl bei der Staatsmeisterschaft 1998 sowie bei der Juvenale 1998 jeweils eine Silbermedaille erringen können. Heute bekleidet sie eine Spitzenposition in der heimischen Edelstahlfirma.
„Asplenium“, das Erstlingswerk von Melanie KRAWANJA schaffte es bis zur UNICA-Film- Weltmeisterschaft 1999 in Finnland und sogar eine UNICA-Einladung zu jener Veranstaltung für dieses vielseitige Mädchen (Beruf, Film, Musik ...) war der Lohn für ihr kreatives Wesen.

Karin Seidlitz, Modeschöpferin und ORF-Redakteurin arbeitet an einer umfangreichen Video-Dokumentation fürs Fernsehen. und entwickelte die "Karlich Show".
Die geplanten Filmschulungen für unsere Kapfenberger Jugendlichen haben österreichweite Nachahmung in der VÖFA-Akademie gefunden.
Florian POCHLATKOs „Vis – die Macht“ konnte als Kurzfilm seine ersten internationalen Erfolge bei TOTI in Marburg feiern.

Michael WURM hat sich seit „Wicked“ und „Siebenschläfer“ mit seiner Kameraleistung, vor allem beim Langspielfilmprojekt, „Forgive me brother“ , seines Vaters Rainhold WURM ...

Staatsmeister 2003 in Klagenfurt
Silber bei UNICA-Film-Weltmeisterschaft 2003 in Warschau

... ganz vorne bei den besten Kameraleuten für Spielfilme eingereiht.

Speziell für unsere Jugendliche (bis 25 Jahre) wollten wir den „One minute“-Wettbewerb forcieren, leider mit wenig Erfolg.

Große Pläne von Roland ZECHNER, Katrin WALLNER und Bettina ZOTTLER sind durch vorläufig andere Aufgaben wie Schule, Auslandsaufenthalt, Musik, Sport und Studium auf später verschoben worden. Ken KALTSCHÜTZ wird seinen Weg als Experimental- und Kurzspielfilmer (mit Musik-Clip) auch mit seinem selbstgebauten Kamerakran hofentlich weitergehen.

Antonia STABINGER hat mit ihren erfolgreichen Kurzfilmen bereits 2005 eine Einladung zur UNICA in Belgien für internationale Kontakte nützen können. „Anna F.“ wurde auch im Österreichprogramm bei der UNICA 2006 in Südkorea gezeigt. Dann hat sie gemeinsam mit Britta LANG ihren ersten kurzen Spielfilm „Alles wird gut“ vor großem Publikum uraufgeführt und bei der Jury der STM 2008 gute Kritiken bekommen. Antonias neuester Kurzspielfilm „Aus guter Hoffnung“ zeigt mit einfachsten filmischen Gestaltungsmitteln eindrucksvoll das Gefühl eines schwangeren, vom Freund enttäuschten jungen Mädchens. Auf Grund der genialen Bildsprache (Zitat eines Jurors bei der STM) wurde sie und ihr Film fürs ÖSTERREICH-Programm 2009 der UNICA in Danzig eingeladen. Heute gehört sie zu Österreichs erfolgreichen Kabaretistinen

„Running sushi“ von Florian POCHLATKO konnte österreichweit und auf internationaler Ebene wunderschöne Erfolge erringen und große Anerkennung (Publikumspreis YOUKI Wels, Einladung nach Berlin, Österreichprogramm gegen CS, TOTI 2007, JUVENALE 2009) für seinen außergewöhnlichen Film erhalten. Nach „Tellerrand Expedition“ arbeitet er im Sommer 2008 an einer großen Videoproduktion für höhere Herausforderungen. Sein Vater Dieter POCHLATKO (EPO-Film) gibt allen Jungfilmern in seinem Rechbauer-Kino die Möglichkeit, eigene Arbeiten erstmals in Graz öffentlich zu zeigen. 2008 schaffte Florian POCHLATKO die Aufnahme in die Wiener Filmakademie (5 von 152 Kandidaten).

Rund um Georg OFNER und Benjamin FUCHS hat sich eine Jungfilmergruppe aus Freunden und MitschülerInnen des BRG Kapfenberg langsam formiert. Mit „HausVERSTAND“ legten sie die erste Talentprobe ab. Adriana WINKELMEIER aus Bruck/Mur versuchte ihre MitschülerInnen am BRG Bruck/Mur vergeblich fürs Filmen und die Schauspielerei zu begeistern. Dafür leistete sie für Antonia STABINGER als Skriptgirl große Hilfe. Die neue Videogruppe im BRG Bruck rund um Prof. Mag. Rudolf LEITNER hat mit "Stummfilm" und "Switch", einem mystischen Spielfilm, ein kräftiges Lebenszeichen mit Simon DAMPFHOFER und Thomas SZELL gegeben.

Von der EU wurden Antonia STABINGER, Florian POCHLATKO, Georg OFNER und Adriana WINKELMEIER und deren Filme samt dem Obmann zur internationalen JUVENALE 2009 nach Klagenfurt eingeladen. Drei Goldmedaillen in drei von vier Kategorien waren die reiche Ernte bei diesem Festival in Kärnten.

Der Student David WURM konnte mit seinem Lego-Animationsfilm viele überraschen. Christian EGGER schaffte bei der Staatsmeisterschaft 2011 in Zeltweg den dritten Platz im Jeunesse-Wettbewerb. Ein Jahr später war sein eindringlicher schwarz-weiß Kurzfilm "Links, Rechts" der Gesprächsstoff bei der Staatsmeisterschaft (Bronze). Andreas KIENLEITNER versuchte sich mit zwei Minutencupfilmen bei der Staatsmeisterschaft 2011 und schaffte den Durchbruch erst bei der Staatsmeisterschaft 2014 mit seinem Kurzspielfilm "Schuld" (Bronze).

2013 hatten wir mit Alexander PERKOs "(Gem)einsam" einen erfolgreichen Kurzfilm bei der Landesmeisterschaft, der Staatsmeisterschaft und bei internationalen Festivals im Rennen.
Florian POCHLATKOs "Heat the Water" (Musikvideo) forderte Lob und Kritik bei nationalen und internationalen Festivals heraus. Inzwischen geht er seinen Weg mit erfolgreichen Langspielfilmen in der Wiener Filmakademie und organisiert alljährlich die Verleihung des Österreichischen Filmpreises.

Vielfältig ist das Leben Timo KANDLBAUER durch die Beschäftigung mit dem Motorsportfilm geworden. Sein gutes Auge für Kameraeinstellungen hat auch der ORF erkannt. Als Vorstandsmitglied im Verrein hat er wichtige Agenden (z.B.:Homepage) übernommen.

2015 war das Jahr von Melanie MEISENBICHLER, einer Absolventin des Medienkollegs in Krieglach. Ihr Musikvideo "You gonna go far, Kid" begeisterte und provozierte ganz Film-Österreich. Silber bei Staatsmeisterschaft, Gold in der österreichischen Jugendwertung, die Sonderpreise: Bemerkenswerte Idee und Lebenszeichen FILM (gestiftet vom Filmklub Fieberbrunn) und 7. UNICA-Teilnahme eines Kapfenberger Jugendfilmes bei der Film-WM in St. Petersburg.

Bernhard WOHLFAHRTERS berührender Altzheimer-Film "Im Spätherbst" wurde von der steirischen Jury zur Staatsmeisterschaft 2016 in Fieberbrunn entsandt.

Joe DIEPOLD und Christian EGGER, Absolventen des Medienkollegs in Krieglach, haben als Kameramänner bei PIWI-TV mit ihren oft außergewöhnlichen Reportagen wie "Lipdup" auch internationale Preise errungen.

Michaela SCHMIEDHOFER ist bei MEMA-TV eine begehrte Cutterin. Liv FELDERER beteiligt sich als Absolventin der FAK Erfurt bei internationalen Filmprojekten.
Adriana WINKELMEIER hat das Filmen aufgegeben, um in Wien Jus samt Medienrecht zu studieren.

Diese Freude, Jugendliche persönlich, kulturell und filmerisch zu begleiten, wird dem Filmklub Kapfenberg immer eine große und wichtige Aufgabe sein.